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Das Wort Yoga leitet sich aus der Wortwurzel „yuj“ ab, was zusammenbinden, anschirren oder anjochen bedeutet. Yoga heißt Verbindung, Vereinigung aber auch Integration. Yoga kann als eine Methode der Selbsterkenntnis verstanden werden. Es bietet uns die Möglichkeit mit dem eigenen Körper, Geist und Atem vertraut zu werden und darüber zu reflektieren wer wir sind. Wir kommen in das Spüren des eigenen Körpers und bewohnen ihn wieder. Wir werden uns selbst erschaffener Strukturen und Gewohnheitsmuster bewusst. Wir erkunden uns selbst und umarmen all die Facetten unserer Persönlichkeit sowie, die Gefühlspalette aus welcher wir bestehen. Mit der Zeit und Praxis öffnen wir Raum für mehr Akzeptanz und Mitgefühl uns selbst gegenüber. In Yoga geht es um Verbindung mit uns selbst und der Welt in der wir leben. Wir kommen in dem jetzigen Moment an.

  • Vinyasa Yoga

In Vinyasa Yoga werden Yogahaltungen in einer logisch aufeinander abgestimmten Reihenfolge geübt, wobei der Fokus auf ein bestimmtes Thema gerichtet ist. Dieser Yogastill kennzeichnet sich durch die Qualität des Ineinanderfließens der Bewegungen aus. Das Entstehen, Verweilen und Auflösen der Haltungen bekommt dabei die gleiche Bedeutung. Vinyasa Yoga lädt uns somit ein, den Übergängen so viel Aufmerksamkeit zu schenken wie der Ausführung der Haltung selbst. Außerdem platzieren wir unsere Aufmerksamkeit auf den Körper, den Atem und den Geist, so dass eine Praxis der Achtsamkeit und der Meditation in Bewegung entstehen kann.

  • Wie kennzeichnet sich mein Unterricht?

In meinen Unterricht lege ich besonders viel Wert darauf, eine klare und gesunde Ausrichtung zu vermitteln. Mein Wunsch ist, das Körperbewusstsein meiner Schülerinnen und Schüler zu fördern, mit dem Akzent auf ein genaues und bewusstes Praktizieren. Denn diese Aspekte sind für mich wichtige Bausteine von Achtsamkeit und eine Voraussetzung für eine nachhaltige Praxis.